Kugelhupf Saison Eröffnungsturnier 2022

Datum: Sonntag, 13.03.2022

Einschreibeschluss: 10:30 Uhr

Wo: Im Klausengarten auf dem Schloss (bei schlechtem Wetter in der Halle)

Modus: Doublette formee, Vorrunde mit Finalrunde

Einschreibegebühr: 10,– Euro pro Mannschaft

Ausschüttung: 100%

Es ist keine Voranmeldung erforderlich. Nach den ersten ein oder zwei Spielen kann zum Mittagessen in die Kanne eingekehrt
werden (bis 13:30 Uhr geöffnet). Zum Turnier dürfen gerne Getränke und Spirituosen, sowie kleine Snacks und Spezialitäten mitgebracht werden. Auf einen schönen Tag!

Lennart bleibt Vereinsmeister

Externe Beobachter hatten es schon lange vorhergesagt.Lennart Ilg ist erneute Clubmeister des Pétanque Club´s Kugelhupf Ellwangen.

Im Endspiel gewann er das Spiel gegen Georg Zeller mit 13:12. Dritter Platz wurden die Verlierer der Halbfinales Stefan und Bernd.

v.l.: Georg Zeller, Lennart Ilg Stefan Nordheim, Bernd Schmid
v.l.: Lennart Ilg, Fany, Georg Zeller

 

Schafstall wird zur Winter Boule Arena

Wie auf der Hauptversammlung beschlossen, wird der Schafstall für die Wintersaison 2021/2022 wieder zur Boule Arena umgebaut

Heute haben fleißige Helfer damit begonnen die Rahmenstruktur aufzubauen und mit Schutzfolie bzw. Vlies auszulegen.

Das Spielfeld fällt dieses Jahr etwas kleiner aus. 12 x 8 Meter, das reicht für 3 Spielfelder.

Kommenden Donnerstag werden vom Städtischen Bauhof ca. 5 qm³ geliefert.

Ilg siegt in Straubenhardt

Am Freitag, den 09.07.2021 fand das wöchentliche Nocturne Feierabend – Turnier in Straubenhardt statt. Gespielt wurden drei Vorrunden Supermeleé. Die besten sechs kamen ins Finale. Lennart Ilg, der mit dem Fahrrad an- und abreißte, konnte die Vorrunde mit zwei Siegen und plus acht Punkten abschließen. Die ersten fünf Finalisten standen deutlich fest. Doch für den letzten sechsten Finalplatz hatten vier Mitspieler, darunter auch Lennart, gleich viele Siege und Punkte. So wurde ein Stechen veranlasst, bei dem man die Kugel möglichst nahe an eine Zielkugel legen sollte. Lennart Ilg gewann das Stechen und qualifizierte sich somit für das Finale. Das Finale bestritt er mit Azat Avdalyan und Sabine Mohr gegen die gegnerische Triplette. Im Finale legte Azat Avdalyan, Sabine Mohr spielte im Milieu und Lennart Ilg durfte in die Tireur Position. Das Finale gewannen Sie souverän mit 13:3.

Erfolg beim Boule – Bike – Biathlon in Würzburg.

Der Würzburger Bouleclub veranstaltete am letzten Wochenende ein Boule – Bike Biathlon. Das ursprüngliche geplante Team Ilg und Zeller, der krankheitsbedingt nicht mitspielen konnte, musste Ihre Anmeldung zurückziehen. Lennart Ilg fand im eigenen Club keinen vergleichbaren Partner. Kurzer Hand fand sich dann doch noch einen Doublette Mitspieler aus dem Würzburger Club.

Das Turnier wurde auf 4 verschiedenen Würzburger Bouelplätzen ausgerichtet und diese konnten nur mit dem Fahrrad angefahren werden. Insgesamt war eine Fahrleistung von ca. 40 KM zu absolvieren. Wobei der zugeteilte Partner die letzten 5 KM aufgrund physischer Kondition nicht mehr auf dem Rad zurücklegen konnte! Der Besenwagen beförderte ihn dann, samt Rad im Huckepack, auf den letzten Bouleplatz. Am letzten Platz angekommen gewannen Lennart Ilg und Stefan das Spiel um Platz 3.

Zufrieden kehre nach Ellwangen zurück und feierte seinen Erfolg.

 

Freundschaftsspiel in Aalen

Endlich Corona Lockerungen! Man darf sich mit bis zu 20 Personen treffen um im Freien Sport zu machen. Klaus Diebold machte sich sofort auf den Weg und fuhr mit dem Rad von Aalen zum Ellwanger Marktplatz um mit uns ein schönes Sonntagsspiel zu machen. Zudem fragte er mich ob wir nicht Lust hätten mal ein Freundschaftsspiel gegen die Aalener Sportskammeraden zu machen. In unserem Club war große Resonanz da und es fanden sich schnell 10 Lizenzspieler. Bernd Weiß bat sich zudem noch als Reservespieler an, der hat zwar keine Lizenz ist aber ein inzwischen routiniert und erfahren genug mit zuspielen. Warum er keine Lizenz hat frag ich mich eigentlich schon lange, aber gut seine Entscheidung.

Auch ein Termin fand sich schnell. Mittwoch 9.6.2021 18:00 Uhr.

Kurz vor der Abreise besorgte ich noch ein Gastgeschenk. Klassische Merguez und einen schönen Kasten Ellwanger Hefeweizen. Wir Wurden herzlich vom Vorstand begrüßt und die PCA Verpflegungsmaschinerie lief schon im vollen Gange. Brötchen, Würstchen vom Grill und Getränke aller Art wurden für die Spielpause vorbereitet.

Als Modus spielten wir 4 Doubletten und 3 Tripletten. In den Doubletten hagelte es so schnell Fanys dass wir für taktisches Geplänkel keine Zeit mehr hatten.

Martin (Leger) und Rüdiger (Schiesser) fanden überhaupt nicht ins Spiel. Beide verloren Ihr Selbstvertrauen und somit auch das Spiel mit 0:13. Rüdiger schaute mich verdutzt an und meinte dass heute nichts lief. Er trifft nichts! Martin meinte der Gegner ist einfach zu stark. Damit hatte er nicht ganz Unrecht, nachdem wir viele Neuzugängen und Invaliden aufstellen, hatte der PCA größtenteils seine Elitespieler auf dem Platz.

Das erfahrenste Doublette aus Heike (Legerin) und Jan traf das selbe Schicksal. 0:13. Nach dem Spiel analysierte Jan: „Typischer Anfängerfehler, wir haben uns nicht eingespielt. Jetzt in der Revanche wo es nicht zählt läuft’s“. Auch da konnte ich nicht widersprechen. Wir sind einfach zu spät losgefahren und konnten uns deshalb auf den Plätzen nicht einspielen. Aber wenigstens haben wir hoffentlich daraus gelernt.

Bernd (Leger) und Rudi (Schiesser), konnten wenigstens ein bisschen Gegenwehr leisten, trotzdem ging das Spiel mit 4:13 verloren. Bernd und Rudi meinten „der Schwope trifft einfach zu gut, da haben wir keine Chance“

Alle Hoffnung lag nun auf dem vierten Doublette bestehend aus den Greenhorns Stefan (Leger) und Hadgu (Schiesser). Dieses Spiel dauerte am längsten und es war sogar der Sieg möglich. Trotz Top Legeleistung von Stefan und gute Trefferquoten von Hadgu musste auch dieses Spiel mit 11:13 abgegeben werden. Mit ein bisschen mehr Mut und taktischem Verständnis hätten sie dieses Spiel gewonnen, davon bin ich überzeugt.

Dann zog ein Gewitter heran und es musste eine längere Pause gemacht werden. Diese Zeit wurde für Essen und Trinken genutzt. Leckere Würstchen vom Grill und allerlei Getränke. Es regnete so stark, dass eine undichte Dachrinne das weiche und kühle Pastiswasser spendete.

Nun konnte auch wieder gespielt werden, auf den Plätzen waren keine Badeseen mehr, sondern nur noch Pfützen zu sehen. Das Triplette eins ich als Leger, Hadgu als Schiesser und Stefan als Milieu verlor das Spiel mit 8:13. Das Problem war dass Simone aufgrund der Wetterkapriolen nicht spielen wollte und ich dafür eingesprungen bin. Ich konnte aufgrund einer Verletzung die Lege-Vorarbeit nur mit links verrichten, Dadurch kamen nur 30 Prozent meiner Kugeln ins Ziel, folgend musste Stefan zusätzlich legen und kommt dann nicht in den Schuss. Hadgu ließ sich nun auch noch von uns herunterziehen und traf nicht mehr so gut.

Triplette zwei: Heike, Jan und Rudi waren nicht ins Spiel gekommen und verloren hoch mit 13:1.

Triplette 3, unsere neuesten und unerfahrendsten Spieler, bestehend aus Bernd, Michael und Rüdiger, gewannen ihr Match mit 13:6. Rüdiger Meinte „Jetzt läufts und ich treffe wieder“