Fanny-Lovers and hall of shame

Nach der offiziellen Einweihung der Pétanque Bahn und unserer Fanny, gab es sogleich eine Fanny-Sieg von Lennart und Georg gegen Gonzo und Rudi. Durch das schmachvolle Ergebnis von 0:13 mussten Rudi und Gonzo den wunderschönen prallen Popo küssen. Der von Jan gestiftete Ricard wurde “zahlten” die Sieger gerne an den Verlierer.

Hier findet ihr einen Bericht zur Entstehungsgeschichte unserer Fanny

Meilensteine der Fanny-Produktion

 

 

“La Belle” Kugelhupf gegen Stadt Ellwangen

Der Kugelhupf Vorstand organisierte ein Entscheidungsspiel zwischen der Stadt Ellwangen, mit Tommi Steidle/Volker Grab und dem Kugelhupf Vorstand mit Rudi Salenbauch/Wolfgang Kirsch. Salenbauch sagte “Nachdem es 1:1 zwischen den Teams steht, muss ein la belle gespielt werden damit es einen eindeutigen Sieger gibt”
Nach anfänglichen Startschwierigkeiten der Stadt-Doublette und einen Rückstand von 0:6, kamen Steidle/Grab Aufnahme für Aufnahme besser in das Spiel und holten auf. Ein zwischenstand von 8:8 versprach dann doch nochmal ein spannendes Spiel. Die Zuschauer staunten nicht schlecht als Grab seine au fer Schüsse auspackte und die Kugelhupf Spieler sprachlos machte. Steidles Kommentar “Für das dass ihr das ganze Jahr über spielt, seit ihr nicht gerade gut”. So war es auch, Die Kugelhüpfer traten mit einer zu lässigen und schon siegessichere Einstellung auf, und konnten ihre Dominanz nicht ausspielen. Jedoch konnten Sie sich  mit einem 13:12 Sieg gerade noch das Gesicht wahren.

 

Neue Bahn – Fleissige Helfer

Bilderserie unserer neuen Mobilen Boulebahn. Im Schafstall wurden mit Pinsel und Lasur die Duglasie-Balken behandelt und auf dem Marktplatz aufgebaut. Die Winterbahn lieferte den Schotter für die Sommerbahn.

Neue Mobile Boulebahn steht auf dem Markplatz

Kurz nach Freigabe der Stadt die Boulebahn auf dem Marktplatz aufzubauen, machten sich die Pétanquere dran die Module zu installieren und sogleich den Platz bis spät in die Nacht “hart” zu spielen. Tags drauf lud Armin Bronsack zu einem Picknick-Pétanque Matinee ein. Unter spannenden Spielen wurde feinster Crémant mit Regionalen Wurst- und Gemüsespeisen kredenzt. Fanny die sich auch vor Ort einfand musste mehrmals das Röckchen lupfen um sich auf die Pobacke küssen zu lassen. Aufgrund des Datenschutzes können hier vorerst keine Namen genannt werden.

Die Bahn und die Fanny war wieder Anzugsmagnet für Jung und Alt. Kinder streichelten zärtlich den Po, Jugendliche ließen sich mit dem Hinterteil ablichten und Gästespieler erfreuten sich am Pétanque Spiel mit den Kugelhüpfern. Spät in der Nacht wurde Fanny  von Jan, Niko und Georg nach Hause begleitet.

Bericht Clubübungstag zur Feststellung des Leistungsspektrums im Verein

Da die Coronaeinschränkungen rechtzeitig gelockert wurden, war es dem Pétanque Club Kugelhupf möglich, seine “Clubmeisterschaften” unter einem anderen Titel abzuhalten. Eine erstaunliche Anzahl von 18 Spielern kam bei Anfangs Nieselwetter auf den Schießwasen, um sich Gegenseitig zu messen.
Das opulente Mal war dieses Jahr ein wenig abgeschwächt, jedoch immer noch ein kulinarischer Hochgenuss. (Gänserilette, Foie Gras, Senf/Curkuma-Aufstriche, Olivenaufstrich, Schafskäseaufstrich, Knoblauch/Oliven Tastsiki,  und zu guter Letzt ein Elsäßer Gugelhupf)

Sportlich gab es die ein oder andere Überraschung. Von den angetretenen Favoriten, Zeller, Ruf, Salenbauch, Ilg, konnte sich Lennart Ilg durchsetzten und erlangte mit 4 gewonnen Runden und +39 Punkten den ersten Platz. Michael Ruf schaffte es immerhin auf den 3. Platz mit 3 gewonnen Spielen und +22 Punkten. Die Tagesüberraschung jedoch Hariolf Kirsch (Gonzo), der mit 4 Siege und +12 Punkte den zweiten Platz errang. Die weitere Überraschung Platz 4 Günther Schäffer, der beim Interview meinte: “Ich hatte ja keine guten Gegner”. Wobei er mit einem Sieg von 13:12 Zeller um seine Chancen brachte.

Nach der 3. Runde konnte man noch keinen Sieger ermitteln. In der vierten Runde wurden die Spielparungen  Bernd Schmidt (3/+11) gegen Lennart Ilg (3/+30) und Gonzo (3/+11) gegen Jürgen Robitschko (2/+5) ausgerrechnet.
Die Partie Ilg/Schmidt entschied Lennart mit 13:4 für sich. In Paarung Kirsch/Robitschko konnte sich Kirsch knapp mit 13:12 gegen seinen Gegner durchsetzten. Jedoch reichten seine Punkte nicht, um den begehrten Pokal mit nach Hause zu nehmen.

Ergebnisliste:

  1.  Lennart Ilg
  2. Gonzo Kirsch
  3. Michael Ruf
  4. Günther Schäffer
  5. Bernd Schmidt
  6. Georg Zeller
  7. Jürgen Robitschko
  8. Rudi Salenbauch
  9. Stefanie Haftl
  10. Stefan
  11. Martin Ilg
  12. Michaela Schlosser
  13. Silke Fritsche-Mack und Jan Dornseif
  14. Heike
  15. Norbert Scharff und Armin Bronnsack
  16. Carola Praxl (Schwarzwurstsieg)

Clubübungstag zur Feststellung des Leistungsspektrums im Verein

Objekt der Begierde – Vereins-Pokal:
Sockel: Holz aus der Mittelalterlichen Burg (Heutiges Schloss)
Mittelteil: Gugelhupfform aus Kupfer
Spitze: Alte Boule Holzkugel, aus den Zeiten als es noch kein Pétanque gab,
die Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg in der momentanen Fassung verbietet uns eine offizielle Vereinsmeisterschaft durchzuführen.
Deshalb werden wir die geplante Vereinsmeisterschaft wie folgt anders definieren:
Clubübungstag zur Feststellung des Leistungsspektrums im Verein
 
Termin: Fronleichnam Donnerstag 11.06.2020
 
 
Einladung_Vereinsmeisterschaft_2020_Rahmen

Corona Shooting – Ilg raus im Cadrage

Lennart Ilg schoss in der Cadrage 39 Punkte und konnte sich nicht für das Finale qualifizieren.

Ihm war klar, dass es nun drauf ankommt, und die Videos im Netz zeigten eine Konkurrenz die schon Tage vorher hellwach war und die Messlatte ganz oben ansetzte – 88 Gert Peers, 87 Garhany, 52 Zimmer, Klein 81, Anania 57…. Die Top-Ergebnismeldungen der Deutschlands Super-Spieler prasselten nur noch so herein….

…” Ich schieße in der Mittagspause “, sagte Lennart.

Meine Bedenken, dass er zum Boule Wettbewerb den Kopf nicht freihat, hatte sich bestätigt. Lennart war unkonzentriert und ihm gingen die Punkte der Konkurrenz im Kopf rum. Das Ergebnis waren ungenaue Schüsse und zu viele Löcher.

Nach dem letzten Schuss war ihm klar, dass dieses Schießergebnis nicht reichen kann. Etwas traurig aber mit hocherhobenen Haupt verließ Lennart das Terrain und eilte ins Geschäft zurück um seine angefangenen Arbeiten zu vollenden. Das Fahrrad Geschäft, sagte er, hat derzeit trotz Corona Krise Hochkonjunktur und sein Chef sieht es nicht gern, wenn er zu spät vom Mittag kommt.

Fazit: Es war ein schöner Wettbewerb. Der Kugelhupf hat gezeigt, dass ein guter Nachwuchs heranwächst und Lennart hat dazugelernt und wird sich daraus auch seine Lehren ziehen.

Ilg misst sich mit den großen

Dass er in Ellwangen einer der besten Pétanque Spieler ist, steht außer Frage, aber kann er es auch mit den großen aufnehmen?
Gestern beim Corona Schießwettbewerb konnte Lennart sein Können unter Beweis stellen. Das Schießergebnis von 53 Punkte kann sich sehen lassen und er wird sich voraussichtlich über einen Cadrage Wettbewerb weiter qualifizieren müssen.

Den Ellwanger Pétanqueplätzen kann auf jeden Fall keiner das Wasser reichen. Hier im Lesegarten des Palais Adelmann war das Boule Ambiente unschlagbar! Trotz Kälte konnte Lennart Ilg eine gute Trefferquote erreichen. Wir drücken ihm weiterhin die Daumen. Alles lez Boules.

Vorrunden-Tabelle:

Weitere Infos:

Corona-Shooting der Community

Und hier das Live Video dazu:

Gepostet von Lennart Ilg am Montag, 30. März 2020

Weiterer Bericht folgt…

Training mit Bundestrainer war ein voller Erfolg

Wie jedes Jahr engagierten wir auch heuer einen Trainer, um unsere neuen Mitglieder das 1×1 des Pétanque beizubringen. Boule spielen konnte bisher jeder der Teilnehmer, aber den Präzisionssport perfekt zu beherrschen, da braucht es schon ein wenig Training und jemanden der einem auf die Finger schaut.
Letzten Sonntag am 15.03.2020 war es dann so weit. Sebastian Lechner, der die Deutsche Senioren Damenmannschaft betreut und trainiert, kam nach Ellwangen, um nach dem rechten zu schauen. Schnell analysierte er die “Anfängerfehler” alle Mitspieler und konnte sich dann an die eigentliche Arbeit Aufgabe machen. Technik und Taktik wurde theoretisch und auch praktisch geübt, sodass das erlernte, nach einem gemeinsamen Mittagessen, gleich auf dem Schießwasen umgesetzt werden konnte.